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Interview

Baukultur
20.11.18 I Interview / Beitrag Bayerischer Rundfunk zu Modellvorhaben  "Anders Wohnen im ländlichen Raum" - Auszeichnung der von uns im Bereich nachhaltige Ortsentwicklung betreuten Gemeinde Kirchanschöring als erste Gemeinwohl-Gemeinde Deutschlands.
Statt fortschreitender Zersiedlung setzt die Gemeinde auf qualitätsvolle Nachverdichtung innerhalb der gewachenen Dorfstruktur, um künftig verstärkt der jungen wie älteren Generation gleichermaßen ein Leben "Mitten im Ort " zu ermöglichen. Zentrales Ziel ist ein vielfältiges Angebot an Wohnraum für unterschiedliche Bedarfe und Bevölkerungsschichten.

 

08/18 I Publikation - Baukultur : Fokus Land
Der Katalog zeigt vergleichende Betrachtungen ausgezeichneter Beispielorte
im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis und darauf basierende Ableitungen für die Förderung der Baukultur in ländlichen Gemeinden, Hrsg: Technische Universität München, Lehrstuhl für Nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land, Prof. Mark Michaeli, Autorin: Nadja Häupl
im Auftrag des Bereichs Zentrale Aufgaben der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung am Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
























VORTRAG Wachstum und Baukultur im ländlichen Raum - Neue Spielräume für die Stadt- und Ortsentwicklung ?!

Fachexkursion zu:
Neue Baukultur und urbane Wohnbau- und Quartiersprojekte im ländlichen Raum
veranstaltet vom:
Institut für Städtebau und Wohnungswesen, München

Bundesstiftung Baukultur Moderation
04.07.18 I Vortrag : Wachstum und Baukultur im ländlichen Raum - Neue Spielräume für die Stadt- und Ortsentwicklung ?!
Im Rahmen der Fachexkursion Neue Baukultur und urbane Wohnbau- und Quartiersprojekte im ländlichen Raum hielt Stefanie Seeholzer einen Fachvortrag zum Thema Wachstum und Baukultur im ländlichen Raum und den Chancen, aber auch den Risiken, welche sich hierbei ergeben.
zum Programm: Die Metropolregion München zählt zu den wachstumsstärksten Regionen in Deutschland. Die steigenden Bevölkerungszahlen beschränken sich nicht nur auf die Landeshauptstadt. Der Druck und die Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum ist in nahezu allen Mitgliedskommunen der EMM e.V. mitsamt der bekannten Begleiterscheinungen, steigenden Wohn- und Mietkosten sowie Flächenneuinanspruchnahme, präsent. Doch das Wachstum eröffnet auch Chancen für die betroffenen Kommunen und bietet u.a. durch die Integration urbaner Wohn- und Lebensformen neue Spielräume für eine zukunftsfähige Stadt- und Ortsentwicklung.
 

06./ 07.11.18 : Konvent der Baukultur 2018 in Potsdam
Forum : Mehr Innenentwicklung durch Baukultur
veranstaltet durch: Bundesstiftung Baukultur
Symposium: Hürden nehmen für die Innenentwicklung in ländlichen Räumen
Moderation: Nadja Häupl
zum Programm: Im Jahr 2002 hat die Bundesregierung beschlossen, den Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu begrenzen. In der „Neuauflage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“ aus dem Jahr 2017 wurde die Zielmarke auf das Jahr 2030 verschoben. Aufgrund der aktuell hohen Bauaktivität ist gegenwärtig sogar ein erneutes Anwachsen des Verbrauchs zu erwarten.
Während das Thema bisher überwiegend umweltbezogen und quantitativ betrachtet worden ist, schärft „Mehr Innenentwicklung durch Baukultur“ den Blick auf die baukulturellen Aspekte einer kompakten Siedlungsentwicklung, stellt gute Beispiele vor und diskutiert sie interdisziplinär.





















17.05.18
Fachtagung "Gemeinsam Werte schaffen"

Vorstellung : Modellvorhaben
"Anders Wohnen in der ILE Waginger See"


Veranstalter:
Bayerisches Staatsministerium
für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten


Baukultur Jury
17.05.18 Fachtagung "Gemeinsam Werte schaffen" in Günzburg
zum Programm: Das bürgerliche Engagement für das Gemeinwohl ist eines der Fundamente des ländlichen Raums. Schon seit Jahrzehnten gehört die Ländliche Entwicklung zu den Vorreitern bei der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung ihrer Heimat. In allen Lebensbereichen werden Projekte für mehr Lebensqualität und Wertschöpfung in der Region von Bürgern, Kommunen und Verwaltung partnerschaftlich und dadurch nachhaltig realisiert.
Unter dem Motto "Gemeinsam Werte schaffen" wurden bei der Fachtagung 2018 der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Vorträgen und Diskussionen mit politisch Verantwortlichen, Experten und Praktikern Anforderungen und Lösungswege aufgezeigt. Praxisbeispiele, wie auch das von Ortegestalten betreute Modellvorhaben sollen zeigen, welche Erfolge möglich sind, wenn Gemeinden und Bürger vor Ort kreative Ideen entwickeln und gemeinsam anpacken.
 

10/18 I Baukulturpreis Kraichgau : Nadja Häupl als Jurorin
Drei Tage lang haben Expert(inn)en aus Architektur, Verwaltung, Tourismus und Handwerk in einem zweistufigen Jury-Verfahren beraten, welche Einreichungen zum von Regierungspräsidium Karlsruhe, Architektenkammer Baden-Württemberg und Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ausgelobten Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“ prämiert werden. Nadja Häupl war Mitglied der Jury.
Von insgesamt 96 eingereichten Beiträgen
werden 25 Projekte aus den Bereichen öffentliche Einrichtungen, Wohnen, Gewerbe und Weinbau als Beispiele vorbildlicher Baukultur im Kraichgau ausgezeichnet, weitere 32 Beiträge erhalten eine Würdigung als besonders gelungene Projekte. Die Preisträger werden bei einer Festveranstaltung im März 2019 öffentlich bekannt gegeben.



















Ausstellung
27.08.18 - 10.09.18 I Technische Universität München I Ausstellung Lehr- und Forschungsprojekt "Zum nächsten Ort"
Die Ausstellung zeigte die Ergebnisse eines einsemestrigen Seminars mit Studierenden, geleitet von Stefanie Seeholzer an der TU München, im Rahmen dessen Quartiere in München untersucht wurden, welche - ausgehend von großen Masterplanungen - in den 1960er/70er Jahren entstanden sind.
Im Rahmen von Tagesexkursionen, städtebaulichen Analysen sowie einem Workshop mit Befragungen vor Ort wurde der spezifische Charakter der Quartiere in seiner Vielschichtigkeit ergründet. Durch die strukturelle Analyse sowie die intensive Auseinandersetzung mit dem heutigen Genius Loci, wurden mögliche Ableitungen auch für künftige städteplanerische Zielsetzungen sowie Handlungsempfehlungen gemacht.
Die „Wohngebirge“ Neuperlach sowie das Olympiadorf standen hierbei im zentralen Fokus der Untersuchung. Analysiert und dokumentiert wurde neben der Entstehungsgeschichte und den gewählten städtebaulichen sowie architektonischen Typologien auch die gegenwärtige Akzeptanz und damit verbunden die Frage, was benötigt wird, um mit einer Großwohnsiedlung nicht nur „Wohn“- Raum sondern auch adäquaten „Lebens“- Raum zu schaffen.



Anders Wohnen im ländlichen Raum

Anders Wohnen im ländlichen Raum

Anders Wohnen im ländlichen Raum








Anders Wohnen im ländlichen Raum

Anders Wohnen im ländlichen Raum

Anders Wohnen im ländlichen Raum
02/18 I "Anders Wohnen im ländlichen Raum", Kurzklausur und Workshop mit dem Gemeinderat
Die Gemeinde Kirchanschöring am Waginger See zählt dank ihres engagierten Bürgermeisters und Gemeinderats zu den zukunftsweisenden Kommunen Bayerns. Klares Ziel ist eine langfristig nachhaltige Entwicklung des Gemeindegebiet. Von der Regierung gefördert betreuen ortegestalten hier das Modellvorhaben "Anders Wohnen in der ILE Waginger See".
Im Rahmen einer Kurzklausur inkl. Workshop mit dem Gemeinderat wurden Lösungsvorschläge zu neuen Wohnformen im ländlichen Raum vorgestellt und gemeinsam Zielsetzungen formuliert.

Neues Wohnen im Ort

Neues Wohnen im Ort
Vom städtebaulichen Gesamtkonzept bis hin zur konkreten Umsetzung betreuen wir - je nach Bedarf und Wunsch der Gemeinde-
sämtliche Leistungsphasen.

 

Die Visualisierungen zeigen Testentwürfe zu möglichen Bebauungen im Gemeindegebiet. Durch eine Nachverdichtung im Ort, welche Bezug nimmt auf die bestehende bauliche Struktur, wird das Angebot bedarfsgerecht erweitert.
















27.04. - 29.04.18
Organisation und Leitung der Exkursion :
„Baukultur und Kulturlandschaft“ -
Vitale Ortsmitten und gemeinschaftliche Wohnprojekte
im ländlichen Raum Südtirols,
Tirols und Bayerns


beauftragt und gefördert von der
Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten


Mobilität im ländlichen Raum
27.4.18 - 29.4.18 I  Exkursion  „Baukultur und Kulturlandschaft“ -
Vitale Ortsmitten und gemeinschaftliche Wohnprojekte
im ländlichen Raum Südtirols, Tirols und Bayerns

- gefördert von der Schule der Dorf- und Landerneuerung-

 

16.11.17 I Artikel zum Lehr- und Forschungsprojekt "Zum nächsten Ort"
Aufbauend auf dem Vortrag zur Fachtagung in Thierhaupten s.u. berichtete die Süddeutsche Zeitung über die Ergebnisse des Forschungsprojekts zu Mobilität im ländlichen Raum, durchgeführt im Markt Heimenkirch im Allgäu.
Vom strategischen Gesamtkonzept hin zur Entwicklung konkreter Warteorte und Zeichen für ein neues Mobilitätskonzept vor Ort wurden unter der Leitung von Stefanie Seeholzer und Maren Kohaus hierbei von Studentinnen und Studenten der Technischen Universität München maßstabsübergreifend adäquate Antworten entwickelt und mit Handwerkern vor Ort 1:1 umgesetzt.

















VORTRAG // FACHTAGUNG
Für alle! -
Nahversorgung und Mobilität auf dem Land organisieren

Informationen / Konzepte / Beispiele
Dienstag, 14.November 2017
Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten


Mobilität im ländlichen Raum
14.11.17 I Vortrag bei Fachtagung : ÖPNV durch Baukultur stärken!
Im Rahmen der Fachtagung Für alle! - Nahversorgung und Mobilität auf dem Land organisieren, hielt Stefanie Seeholzer einen Fachvortrag zum Thema Mobilität im ländlichen Raum.
Das Symposium wurde
von der Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten e.V. (SDL) veranstaltet in Kooperation mit der Bayerischen Verwaltung für ländliche Entwicklung, dem Bayerischen Gemeindetag sowie der Bayerischen Architektenkammer.

 

Vor einem Fachpublikum aus zum Großteil Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern erläuterte Stefanie Seeholzer die Ergebnisse des Lehr- und Forschungsprojekts "Zum nächsten Ort" zu möglichen Mobilitätskonzepten im ländlichen Raum. Vom strategischen Gesamtkonzept hin zur Entwicklung konkreter Warteorte und Zeichen für ein neues Mobilitätskonzept vor Ort wurden unter der Leitung von Stefanie Seeholzer und Maren Kohaus hierbei von Studentinnen und Studenten der Technischen Universität München konkrete Handlungsstrategien mit 1:1 Umsetzungen vor Ort entwickelt.


























Staatspreis

Staatspreis Bayern
26.10.17 Verleihung der Staatspreise für Dorferneuerung und Baukultur
- Moderation Nadja Häupl
-
Alle zwei Jahre werden die Staatspreise „Dorferneuerung und Baukultur“ an private und kommunale Bauherren aus ganz Bayern für herausragende Erneuerungen und Wiederbelebung von denkmalgeschützten und ortsbildprägenden Gebäuden vergeben. Bei einem Festakt in der Münchner Residenz überreichte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Auszeichnungen, Nadja Häupl hielt die Moderation. Die 16 Siegerinnen und Sieger wurden vorab von einer Fachjury aus Architekten, Heimatpflegern und Fachleuten der Verwaltung für Ländliche Entwicklung aus über 4 000 Projekten ausgewählt, die in den vergangenen fünf Jahren im Zuge der Dorferneuerung umgesetzt und staatlich gefördert wurden. Die gesamte Förderung des Freistaats lag hierzu bei 55 Millionen Euro.
Weitere Informationen zum Staatspreis sowie den prämierten Projekten finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums
zur Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums >>>










Holzbauexkursion

Lingenau
07./ 08.10.17 Organisation und Leitung der Exkursion :
"Anders Wohnen
im Bregenzer Wald - Exkursion zu Holzbaukultur"
Im Rahmen einer zweitägigen Exkursion in den Bregenzer Wald wurden Projekte beispielhafter, zeitgenössicher Architektur vorgestellt, sowie dank der großartigen Kooperation mit den Bürgermeister(inne)n vor Ort Einblick in die Entwicklungskonzepte der Gemeinden Hittisau, Krumbach, Langenegg und Lingenau ermöglicht. Die Exkursion wurde gefördert von der Schule für Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten e.V. (SDL)


Lernen vom Bregenzer Wald...
Unter dem Motto "Anders Wohnen..." konnten neben der allgemein geschätzten Holzbauarchitektur dieser Gegend speziell neue Wohnbauprojekte als Alternative zum Einfamilienhausbau besichtigt werden. Als Mehrfamilienhäuser mit attraktiven Wohnräumen und Loggien als Freisitze, hochwertigen gemeinschaftlichen Treppenhäusern, geringstem Energieverbrauch, unbehandeltem Holz für Wand, Boden und Fassaden überzeugen diese besonders in den Ortsmitten, wo Bewohner aller Generationen von den kurzen Wegen zu den Nahversorgern profitieren.









Come Back!

Vortrag zu Baukultur
23.09.17 I Symposium Come Back!
Im Rahmen der Veranstaltung Come Back! Zukunftslabor ländlicher Raum hielt Nadja Häupl einen Fachvortrag zu Baukultur im ländlichen Raum und war Teilnehmerin der Podiumsdiskussion
Es handelte sich um eine Veranstaltung von Schnitzer& in Kooperation mit Euroboden, EWO, Verwaltung für ländliche Entwicklung, Bauwelt, Baumeister sowie der Technischen Universität München.
weitere Informationen >>>

 

Link zum Vortrag von Nadja Häupl >>>








Podiumsdiskussion

Podiumsteilnehmer
23.09.17 I Symposium Come Back! Zukunftslabor ländlicher Raum - Resümee der Veranstaltung
Die Veränderungen der Lebens- und Wirtschaftsstrukturen im ländlichen Raum verlangen nach intelligenten Lösungen um langfristtig die (Nah-)versorgung der Bevölkerung vor Ort zu sichern. Die hierbei zu berücksichtigenden Themen sind vielfältig und reichen über eine Sicherung der Nahversorgung über adäquaten Wohnraum und Arbeitsplätze bis hin zu einem auch kulturellen Angebot. Im Rahmen des Symposiums wurden Strategien, wie dies gelingen kann, aufgezeigt.
Durch gemeinschaftsbildende Projekte kann die Abwanderung gestoppt werden und die Attraktivität des ländlichen Raums auch für neue Bewohner gesteigert werden. Neue bzw. alte Identitäten können (re-)aktiviert werden und in enger Kooperation mit den Bürger(inn)en vor Ort alte Strukturen wiederbelebt und neu genutzt werden. Aufgrund der niedrigeren Lebenshaltungs- und Mietkosten bietet sich hier Raum für Experimente. Wenn diese besonderen Qualitäten erkannt und genutzt werden, offeriert der ländliche Raum somit ein ganz besonderes Potential, das in den Ballungsgebieten zunehmend weniger wird: (FREI-)RAUM !








Ausstellung
05.07.16 - 08.07.16 I Technische Universität München I Ausstellung Lehr- und Forschungsprojekt "Zum nächsten Ort"
Gezeigt wurden die Ergebnisse einer 1:1 Fallstudie zu Mobilität im ländlichen Raum. Konkreter Untersuchungsperimeter war der Markt Heimenkirch im Allgäu.
Vom strategischen Gesamtkonzept hin zur Entwicklung konkreter Warteorte und Zeichen für ein neues Mobilitätskonzept vor Ort wurden maßstabsübergreifend adäquate Antworten entwickelt.
Lehrauftrag und Projektleitung: Stefanie Seeholzer und Maren Kohaus